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Augarten Wien
Geschenk-Set Krapfendose & Marmelade

€112.70

(inkl. 20% MwSt.)

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Süß - die humorige KRAPFENDOSE mit einem Gläschen Staud‘s Marmelade (30g) und einem Holzlöffelchen.

Augarten Porzellan hat das Lieblingsschmankerl der Faschingszeit in feinstem Porzellan umgesetzt. Als Dose mit Marmelade oder anderen Köstlichkeiten befüllt am Frühstückstisch, als besondere Verpackung oder außergewöhnliches Geschenk – der Augarten Krapfen wird immer überraschen – und ist eine garantiert kalorienfreie Versuchung.

Einer findigen Altwiener Hofratsköchin hat das liebste Gebäck der Faschingszeit seinen Namen und vor allem seine Herkunft zu verdanken: Cäcilie Krapf, oder auch Frau Cilli genannt, soll diese in Schmalz gebackene Germteigsüßspeise erstmals zubereitet haben.

Doch so einfach ist das nicht! Die kulinarischen Geschichtsbücher aus der Zeit Karls des Großen berichten bereits von einem ähnlichen Gebäck, das damals als crapho gereicht wurde und im 15. Jahrhundert haben sich Kraphenmacherinnen mit diesem süßen Glücksgupf ihr Geld verdient.

Blickt man noch weiter zurück in der Geschichte, dann findet man auch in römischen Kochbüchern und Quellen ein ähnliches Brauchtumsgebäck. Bei den ausschweifenden Festen zum Frühlingsbeginn haben die antiken Römer dieses üppige Gebäck in ebenso üppigen Mengen verzehrt.

Aber wieder zurück zur Hofratsköchin Frau Cilly. Sie hat den „modernen“ Krapfen in der Faschings- und Ballsaison berühmt gemacht. Die Wiener liebten und lieben ihre prachtvollen Bälle, mit den vielen Schlemmereien, den klangvollen Melodien und dem fröhlichen Treiben. An solchen ausgelassenen Festen dürfen herrliche Süßigkeiten nicht fehlen, das dachte auch Frau Krapf und erfand die handlichen „Cillykugeln“. Weil man sie mit ein paar Bissen genießen konnte, waren sie nicht nur ein guter, sondern auch praktischer Happen. Angeblich sollen im Kongreßjahr 1814 zehn Millionen dieser „Cillykugeln“ verspeist worden sein.

Sogar in den Eipeldauer-Briefen (von dem Journalisten Joseph Richter herausgegeben) ließt man über die Krapfen: „Wenn ich’s aber auch vergessen wollt’, daß wir noch im lustigen Fasching sind, so würden mich schon d’Krapfen dran erinnern.”

Wir hier in der Manufaktur freuen uns auch, wenn die Faschingssaison beginnt, denn Krapfen lieben wir alle. Und daher wollten wir das Gebäck das ganze Jahr über als Marmelade- oder Butterdoserl konservieren. In zwei Größen gibt es unsere porzellanenen Krapfendosen, die auf dem Frühstückstisch, nicht nur zur Faschingszeit, echte Hingucker sind. Die große Krapfendose gibt es sogar mit einer Ausnehmung für das Marmeladelöffelchen, damit haben wir an alle Finessen gedacht um Ihnen Freude auf den Tisch zu zaubern.

Ach ja und der Name Krapfen lässt sich etymologisch zurückführen auf die alten Römer, die ihr kleines Schmalzgebäck globulus – Kügelchen nannten, daraus wurde um 1200 in den europäischen Klosterküchen das sogenannte craplum oder graphun – und da war es dann zum Namen Krapfen auch nicht mehr weit.


Das Geschenk-Set wird mit unserer neuen Geschenkbox verpackt.

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